Mo

25

Okt

2010

6. Kapitel online: Wie soll es weitergehen?

«Wer harpunierte einen Menschen? Die Stasi? „Alles Quatsch, sieh mal keine Gespenster“, ermahnte Wagmann sich selbst, ließ den Motor wieder an und fuhr nach Hause. Er musste dringend Bett.»

 

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Wie soll es weitergehen?

 

Das sechste Kapitel ist nun online, daher besteht wieder die Möglichkeit, die Handlung zu beeinflussen. Via Kommentar kann jede und jeder, die oder der mitmachen will, dem Autor Vorschläge schicken, wie es weiter gehen soll. Das können dramaturgische Hinweise, ausformulierte Szenen oder Beschreibungen über die weitere Romanhandlung sein. 

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Kommentare: 14
  • #1

    ute (Sonntag, 17 Oktober 2010 20:46)

    dann sollte im nächsten kapitel erst die motivation von peer wagmann herausgearbeitet werden, dann so eine milieustudie vom schlemen. danach wäre es schick, die bka-stasi-connection zu schreiben

  • #2

    Simon (Dienstag, 19 Oktober 2010 12:48)

    Das ist ja echt cool - schon vor dem November das sechste Kapitel. Jetzt aber rasch ans siebte. Ute hat ja geschrieben, dass OB Schlemen dann ein wenig porträtiert werden sollte. Eine Milieustudie über die Arroganten der macht. Da tun sich ja sogar Stuttgarter Bezüge auf. Das macht in Krimis ja nur mit Verdächtigen. Tut sich da was? Ich bin gespannt.

  • #3

    welchering (Montag, 25 Oktober 2010 11:57)

    Mal sehen, was sich so ergeben wird, die Handlung ist ja noch einigermaßen offen...
    Danke für die sehr guten Vorschlage!

  • #4

    joe (Dienstag, 26 Oktober 2010 14:35)

    ich hätte gern die Personen noch stärker beschrieben. Geht das?

  • #5

    Ferdi (Sonntag, 31 Oktober 2010 18:14)

    Die Hauptamtsleiterin als Mitverschwörerin. Macht Sie etwas dubioser

  • #6

    Ulrich (Sonntag, 31 Oktober 2010 18:19)

    Im sechsten Kapitel ist mir die Arroganz der Mächtigen, die Verkommenheit der Amtsinhaber noch zu wenig rausgearbeitet. Das hätte ich im siebten Kapitel gerne viel viel viel viel deutlicher und härter

  • #7

    Sabine (Sonntag, 31 Oktober 2010 18:28)

    Die Schlapphüte aus dem Innenministerium haben ihr Fett ja noch nicht so richtig weggekriegt. Macht ihr da noch was?

  • #8

    Böser Bube (Sonntag, 31 Oktober 2010 19:47)

    Ich mag Regional-Krimis wie den Mail-Mord nicht. Sie verstoßen gegen Anstand und Sitte und schreiben Übles aus der Region, das sie dann fiktiv nennen.

  • #9

    Thomas (Montag, 01 November 2010 14:57)

    Kann es denn wohl angehen, dass "Gast" seinen Namen geändert hat und jetzt unter "Böser Bube" schreibt"? Lieber Böser Bube, wenn Sie Regional-Krimis nicht mögen, habe ich einen guten Rat: Lesen Sie sie einfach nicht. Dass mit einem Regional-Krimi gegen "Anstand und Sitte" verstoßen würde, ach ja, sonst noch was? 1. muss Literatur manchmal gegen den Anstand der scheinheiligen Biedermänner verstoßen. Lesen Sie mal Heinrich Böll, aber den werden sie aus ideologischen Gründen vermutlich ablehnen. 2. Dieses Totschlagargument war ja Anlass der altehrwürdigen 68er gegen ihre Väter aufzustehen. Entweder haben Sie das damals verpasst und sind ein angepasster Scheinheiliger geblieben oder wir haben jetzt wieder eine Retro-Bewegung. 3. Nun ja, in Kriminalromanen wird Fiktives geschrieben. Schön dass Sie das erkannt haben.

  • #10

    Brutus (Montag, 01 November 2010 16:35)

    Tut doch keinem weh, so ein bisschen Fiktion...

    Oder hat der Mannheimer OB was zu verbergen?

  • #11

    Ulrich (Dienstag, 02 November 2010 09:45)

    Diese Diskussion kommt immer wieder hoch und sie ist ein Zeugnis für die Angst der Polit-Kaste vor Literatur und Literaten. Denn in der Fiktion lassen sich Missstände dieser Gesellschaft serh viel genauer und - weil fiktiv - eindringlicher beschreiben als in der Nicht-Fiktion. So gesehen ist Literatur eine scharfe politische Waffe. Und die Produzenten von Literatur wissen das. Die Angehörigen der Polit-Kaste lehnen Fiktion ab weil hier die Literaten Waffengleichheit mit den der Arroganz der Mächtigen Erlegenen herstellen. Diese Waffengleichheit ist gut für die Demokratie und zeigt den Mächtigen der Polit-Kaste Grenzen auf. Deshalb muss Literatur alles dürfen!

  • #12

    Walter (Mittwoch, 03 November 2010 18:27)

    Ich hatte kürzlich mit einem Kommunalpolitiker ein Gespräch darüber und war erschrocken bis alarmiert, denn da kamen plötzlich Zensurwünsche hoch. Es ist furchtbar, unsäglich, unfassbar!

  • #13

    Tobias (Donnerstag, 04 November 2010 13:09)

    Die Regierungserklärung zum Cyberwar ist doch ein netter Stoff für die nächsten Kapitel, oder?

  • #14

    Simon (Mittwoch, 10 November 2010 11:37)

    Wann kommt denn das nächste Kapitel?

Was kann ein Comiccast?