Profanieren -eine kleine begriffsgeschichtliche Analyse

Vor 35 Jahren habe ich damit begonnen, mich mit der Begriffsgeschichte von "Profan" und den verwandten Begriffen auseinanderzusetzen. Bei diesen begriffsgeschichtlichen Forschungen stellte sich ziemlich rasch heraus, dass das Verhältnis des Profanen zum Heiligen durch die Sehnsucht der Menschen nach Sinn, durch die Suche nach dem "heilen Leben" bestimmt war und ist. Das hat mcht seitdem nicht mehr losgelassen. Denn es stellte sich auch heraus, dass diejenigen religionsphilosophischen und theologischen Ansätze, die die Fragwürdigkeit des Verhältnisses von Profanem und Heiligem erkannt haben, die lebensweltliche Relevanz der Frage nach dem Sinn deutlicher herausarbeiten konnten.

 

Als ich am heutigen Morgen auf der Fahrt ins Büro gut gemeinte, aber begriffsgeschichtliche haarsträubende Gedanken eines Theologen über das Hinaustragen des Heiligen in das Profane anlässlich des Fronleichnam-Festes hörte, entschloss ich mich, ein Kapitel meines Aufsatzes

Profan. Materialien zur Geschichte eines wenig beachteten und erforschten Begriffs. In: Archiv für Begriffsgeschichte, Hamburg, Meiner. – Bd. 28, S. 63–99

hier zu posten.

Inzwischen habe ich die begriffsgeschichtliche Arbeit über das Profane auch auf moderne wissenschaftliche Ansätze bezogen. Ich arbeite immer mal wieder weiter daran. Denn der Bezug auf das Profane soll einmal Ausgangspunkt meines Buches "Kultur der Endlichkeit" werden. Das allerdings werde ich wohl erst in meinem Ruhestand endlich geschrieben bekommen.

 

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Im Gegensatz zu seinem Korrespondenzbegriff „sacer“ ist „profanus“ nicht italienischen, sondern erst lateinischen Ursprungs. Unzweifelhaft entstammt „profanus“ dem technischen Vokabular der römischen Pontifices, wurde es doch in Bezug auf „fanum“, den von den Pontifices geweihten Platz für ein Heiligtum, gebraucht, weshalb der Wortgebrauch „in der älteren Sprache auf Örtlichkeiten beschränkt“ bleibt, die außerhalb des heiligen Bezirks liegen[i]. Profan ist somit zunächst dasjenige, was für den allgemeinen Gebrauch bestimmt und deshalb nur außerhalb der heiligen Bereiche vorfindlich ist. Dennoch stellt das Profane keinen Gegensatz zum fanum dar; vielmehr kennzeichnet es Dinge, die sich nicht mehr im fanum befinden. Entsprechend bezeichnet „profanare“ auch „zunächst das Herausbringen von Teilen des Opfers aus dem heiligen Bezirk“, dann aber auch das Verzehren der nicht zu Ehren des Gottes verbrannten Fleischstücke des Opfertieres, das der Gottheit insgesamt geweiht und geopfert wurde, durch die Teilnehmer am Opfermahl[ii]. Hier deutet sich bereits die spätere Differenzierung von „profanare“ in die beiden Bedeutungen „weihen, opfern“ und „entheiligen, entweihen“ an, wenngleich der ursprünglich rein rituelle Sinn hier noch dominant ist und erst später teilweise aufgehoben wurde. Die genaue wortgeschichtliche Entwicklung dieses bedeutungskonstituierenden Prozesses ist jedoch nicht völlig geklärt.

 

Heinrich Georges ordnet die beiden gegensätzlichen Bedeutungen zwei parallelen Entwicklungssträngen zu. In der Bedeutung „profan machen, verweltlichen, entheiligen, entweihen“ ist die Verbform direkt vom Adjektiv „profanus“ abzuleiten. Innerhalb dieses Entwicklungsstranges findet sich „profanare“ auch in den übertragenen Bedeutungen „entweihen, schänden“ sowie „ein Geheimnis offenbaren, entdecken, ausplaudern“[iii] Die Bedeutung „einem Gotte etw. vor dem Tempel darbringen, d. i. weihen, heiligen, opfern“ leitet sich nach seiner Zusammenstellung dagegen von der Ortsangabe „pro fanum (vor dem Heiligtum)“ her.

 

Zu einem ähnlichen Ergebnis gelangt auch O. Keller, der feststellt, dass dieser wortgeschichtlichen Entwicklung „nirgends ein ursprünglicher einheitlicher Begriff zu Grunde“ liege, leite „profanare“ sich doch „das einemal direct von profano, das andremal direct von profanus“ her[iv].

 

A. Walde und J. B. Hofmann fassen den Stand der Diskussion vorläufig zusammen und setzen sich mit verschiedenen Ableitungsversuchen auseinander. Auch sie stellen fest, dass „profanare“ sowohl mit „opfern“ als auch mit „entweihen, entheiligen“ wiedergegeben werden kann und von „profanus“ abgeleitet ist, das in der Bedeutung „ungeweiht, unheilig“ seit Plautus verwendet wird und ursprünglich etwas vor dem heiligen Bezirk Liegendes meint. Dies kann aber mit dem heiligen Ort durchaus verbunden sein: „quod est  a n t e  fanum  c o n i u n c t u m  fano“[v]. Gleichzeitig weisen Sie auch auf den etymologischen Ableitungsversuch von J. Wackernagel hin, der „nicht nur bei dem mit Verben verbundenen pro“ die Bedeutung „weg, fort“ nachweist, „sondern in verschiedenen Sprachen auch bei dem mit Nomina verbundenen“[vi]. Dies veranlasst ihn zu fragen, ob „daran profanus profestus als Gegensatzworte zu sacer bezw. zu festus feriae in dem Sinne anzuschließen“ sind, „dass pro- auf das Fehlen des Hintergliedsbegriffes ginge: profesti dies die Tage, wo es keine feriae mehr gibt; profana die Örtlichkeiten, denen ein fanum fehlt (wörtlich: abhanden gekommen ist)?“[vii] In jedem Fall muss ein sprachlogischer Bezug zu „fanum“ hergestellt werden, das von A. Walde und J. B. Hofmann von Ital. *fes-, *fas- wohl als ,religiöse Handlung‘ abgeleitet wird, wobei „fanum“ dann den für diese religiösen Handlungen bestimmten Ort bezeichnet und auf das armenische „dik‘ Pl. ,Götter‘“ zurückgeführt werden kann. So ist auch die Bezugnahme zur Wurzelform *dhēs (heiliger Gegenstand oder Brauch) möglich. Die weitergehende etymologische Anknüpfung „an *dhē- setzen (…) als ,heiliger Brauch‘“ wird von ihnen als rein hypothetische Annahme und bloße Meinung, die zu viele Fragen offenlasse, qualifiziert[viii]. Ob in diesem Zusammenhang das griechische „ϑεόϛ“ einbezogen werden kann, bleibt trotz der etymologischen Untersuchungen von Wilhelm Schulze ungeklärt. Zumindest ist „ϑεόϛ“ nach Ansicht von A. Walde und J. B. Hofmann „wenn zugehörig, jedenfalls nicht auf einem Wurzelnomen *dhēs ,Schöpfer‘ aufgebaut“, wohingegen Walter Prellwitz es „durchaus möglich“ zu sein scheint, „ϑεόϛ d. i. *dhes-ós als patronymische Hypostase des Genitivs *ϑέϛ des Schöpfers von *dhēs Schöpfer aufzufassen“[ix]. Dem widerspricht Paul Kretschmer in einer Besprechung des Beitrages von W. Prellwitz und äußert Zweifel an der Bildung eines Genitivs „ϑέϛ“. Resümierend stellt er fest: „Das wichtige ϑεόϛ hat noch keine befriedigende etymologische Aufklärung gefunden“[x].

 

Als ähnlich unsicher gilt Walde und Hofmann „die Ableitung der Alten von fari“, die von ihnen als bloße „Volksetymologie“ abgelehnt wird. Damit wenden sie sich unter anderem gegen die von A. Vaniček behauptete etymologische Herleitung, der „fanum“ in diesem sprachgeschichtlichen Zusammenhang sowohl die Bedeutung „Bann“ als auch „geweihte Stätte“ zuspricht und auch „pro-fanus vor dem fanum befindlich = ungeweiht, gemein, gottlos“ von „bha (φη-μί, φά-σϰ-ω sagen, φά-τι-ς Sage, φά-σι-ς Rede; ksl. bajati fabulari; ags. bannan berufen; osk. fa-t-ī-om sprechen)“ ableiten will[xi].

 

Dieser Reihe der wortgeschichtlichen Erklärungsversuche sind auch die Untersuchungen des religiösen Vokabulars des Indogermanischen von Émile Benveniste zuzuordnen.[xii] Im Rahmen seines Versuches, „die Wirkweise des Heiligen und seine Beziehung zum Opfer zu erfassen“, stellt er eine neue Möglichkeit der Bezugnahme auf die Wurzel *dhē- vor. Die entsprechenden wortgeschichtlichen Analysen ergeben nämlich, „dass das Opfer so angelegt ist, dass der Profane durch den Priester und mit Hilfe von Riten mit dem Göttlichen verkehren kann. Um das Tier zu ,heiligen‘, muss man es aus der Welt des Lebendigen entfernen; es muss die Schwelle überschreiten, welche die zwei Welten trennt. Diesem Zweck dient die Tötung“. So wird einsichtig, warum „sacrificare“ sowohl mit „töten“ als auch mit „heiligen“ wiedergegeben wird. „Daher kommt die für uns so tiefe Bedeutung des Wortes sacerdos, das von *sakro-dhōt-s stammt und gebildet ist mittels der Wurzel *dhē- ,machen, setzen‘, sodann, ,wirksam machen, erfüllen‘. Der sacerdos ist der Bewirker des sacrificium, mit der Vollmacht versehen, die zum sacrificare berechtigt.“[xiii].

 

Diese wortgeschichtliche Untersuchung eröffnet einen interessanten sachlichen Aspekt: Die Trennung von Heiligem und Profanem ist keine absolute; der religiöse Kult stellt rituelle Hilfsmittel bereit, um das Profane zum Umgang mit dem Heiligen zu befähigen. Die zwischen dem Bereich des Heiligen und dem des Profanen verlaufende Grenze weist deshalb – auch sprachlich – geregelte Übergänge in beide Richtungen auf. So kann das Profane geheiligt und das Heilige profan werden. Mit dem Verb „profanare“ werden im Lateinischen, das ansonsten eine begrifflich präzise Gegensätzlichkeit zwischen dem Heiligen und dem Profanen (sanctus – profanus) festsetzt, Grenzüberschreitungen in beide Richtungen bezeichnet.

 

Dennoch ist Émile Benveniste der Meinung, dass es sich hier nicht um zwei Verben mit entgegengesetzter Bedeutung handele, sondern nur um eines, und zwar ein durch den rituellen Kontext klar bestimmtes: „Dans la langue du rituel, profanare s’est chargé d’un sens technique ,rendre apte à la consommation (une offrande)‘“. Diese Rückbesinnung auf den rituellen Kontext lässt seiner Meinung nach deutlich werden, dass die Befähigung zum Opfer in diesem Zusammenhang nur als Entheiligung zu denken sei, weil das Opfer für den Verzehr durch die Mitglieder der Opfergemeinschaft vorbereitet werden musste. Dazu musste es jedoch unbedingt die gefährliche Wirkmächtigkeit des Heiligen verlieren. Genau dieser Vorgang – und nur dieser – wird nach Meinung von Émile Benveniste durch das Verb „profanare“ bezeichnet. Lediglich die Macht der Gewohnheit ließ die Illusion entstehen, mit „profanare“ sei verschiedentlich auch der Vorgang der Heiligung bezeichnet worden, eben weil das der Gottheit geweihte Opfer in vielen kultischen Zusammenhängen von den am Opfermahl Beteiligten verzehrt wurde, also „désacralisée au bénéfice de ses fidèles.“ Somit wurde das Opfer zunächst geheiligt, um es der Gottheit weihen zu können, danach jedoch durch den Verzehr entweiht. Diese beiden kultischen Vorgänge liegen zwar durchaus nahe beieinander, ob dies aber die Erklärungskraft der von Benveniste bemühten „Macht der Gewohnheit“ hinreichend ausweisen kann, sei dahingestellt. Jedenfalls will Émile Benveniste dem Verb „profanare“ allein die Bedeutung „entheiligen, entweihen“ zuerkennen: „Tout s’ordonne dans une perspective intelligible si l’on commence par rendre à profanus son sens propre qui est ,désacralisé‘, et si l’on replace profanare dans les conditions très particulières de son emploi comme terme du rituel“[xiv]

 

Diesem Urteil steht – neben anderen, von Benveniste teilweise diskutierten, Zeugnissen – vor allen Dingen der im „Origo Gentis Romanae“ vorfindliche Bericht entgegen. Hier wird „profanare“ ganz zweifelsfrei im Sinne von „opfern“ verwendet: „At vero Euander, excellentissimae iustitiae vir, postquam rem uti acta erat, comperit, servum noxae dedit bovesque restitui fecit. Tum Recanarus sub Aventino Inventori Patri aram dedicavit appellavitque Maximam, et apud eam decimam sui pecoris profanavit.“ Wenig später findet sich nochmals: “Consecrata igitur ara Maxima profanataque apud eam decima Recanarus, eo quod Carmentis invitata ad id sacrum non affuisset, sanxit, ne cui feminae fas esset vesci ex eo, quod eidem arae sacratum esset”[xv]

 

 

 



[i] Latte, Kurt: Römische Religionsgeschichte (München 1960) 38, Anm. 3.; ähnlich bei Bouché-Leclercq, A.: FANUM, in: Saglio, E.; Daremberg, Ch. (Hg.): Dictionnaire des Antiquités II, 2 (Paris 1886 ND Graz 1963) 973-978, hier: 978

[ii] Latte, Kurt a. O. (4) 38, Anm. 3 und 391 f., außerdem Bouché-Leclercq a. O. (4) 977

[iii] Georges, Heinrich: Ausführliches Lateinisch-Deutsches Handwörterbuch. Band 2 (11. Aufl. Hannover 1962) 1960

[iv] Keller, Otto: Zur Lateinischen Sprachgeschichte. Zweiter Teil: Grammatische Aufsätze (Leipzig 1895) 77

[v] Walde, A.; Hofmann, J. B.: Lateinisches etymologisches Wörterbuch 1 (3. Aufl. Heidelberg 1938) 454, vgl. 453; Varro, De lingua latina VI, 54

[vi] Wackernagel, Jacob: Sprachliche Untersuchungen zu Homer (2. Aufl. Göttingen 1970) 240

[vii] Wackernagel a. O. (9) Anm. 1 zu Seite 240

[viii] Walde; Hofmann a. O. (8) 454, zu „fanum“ vgl. auch Lindsay, Wallace Martin: Die Lateinische Sprache. Ihre Laute, Stämme und Flexionen in sprachgeschichtlicher Darstellung, übers. von Hans Nohl (Leipzig 1897) 351

[ix] Walde; Hofmann a. O. (8) 454; vgl. Schulze, Wilhelm: Quaestiones Epicae (Gütersloh 1892, ND Hildesheim 1967) 163; Prellwitz, Walter: Griechisch ϑεόϛ und die mit ϑεσ- beginnenden Wörter bei Homer, im Almgreen, Oscar u. a.: Festschrift Adalbert Bezzenberger zum 14. April 1921 dargebracht von seinen Freunden und Schülern (Göttingen 1921) 121-126, hier: 122; vgl. hierzu weiterhin: Bartholomae, Christian: Rezension zu: Müller, F. Max „Beiträge zu einer wissenschaftlichen Mythologie“ (Leipzig 1898), in: Wochenschrift für Klassische Philologie 17 (1900) 672-681, hier: 676-678

[x] Kretschmer, Paul: Literaturbericht für das Jahr 1921, in: Glotta. Zeitschrift für griechische und lateinische Sprache 13 (1924) 241-275, hier: 268 f.; vgl. aber auch: Thurneysen, R.: Lateinisches, in: Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete der indogermanischen Sprachen 30 (1890) 485-503, hier: 488 f.; einen guten Überblick bietet: Bartoli, Matteo: La Monogenesi di ΘΕΟΣ e DEUS, in Rivista di Filologia e di Istruzione Classica 56 (1928) 108-117

[xi] Vaniček, Alois: Etymologisches Wörterbuch der Lateinischen Sprache (2. Aufl. Leipzig 1881) 179 f.; Vaniček verweist auch bez. Übersetzung und etym. Ableitung von „profanus“ auf Schweizer-Sidler, H.: Rezension zu: Corssen, W. „Kritische Nachträge zur Lateinischen Formenlehre“ (Leipzig 1866), in: Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung auf dem Gebiete des Deutschen, Griechischen und Lateinischen 17 (1868) 309, der zu Corssens Analogien der Entwicklung von Composita im Rahmen etymologischer Erläuterungen zu „insula“ auch „profanus ,vor dem heiligthume befindlich‘ gefügt“ wissen will. W. Corssen schließt nämlich an der von H. Schweizer-Sidler genannten Stelle „von dem -sul-a in in-sul-a auf ein einfaches *sal-a von Sanskr. Wz. sar-fliessen, das ,fliessendes Wasser‘ bedeutete wie Sanskr. sal-il-a-m, wie auf Italienischem Sprachboden den Sar-nu-s ,Fluss‘, Sar-s-ina ,Stromstadt‘. In-sul-a bedeutet hiernach ,einen im Wasser befindlichen Ort‘ wie Inter-amn-ia ,Stadt zwischen Flüssen‘, Ant-emnae ;Stadt vor dem Gluss‘, Sub-laqu-eum von locus ,Ort unterhalb des Sees‘ oder ,dicht an demselben‘, und wie ex-lex ,ausserhalb des Gesetzes befindlich‘, ex-prae-tor (…) ,der aus dem Prätor heraus ist‘. Composita derselben Art sind pro-nepos, ab-nepos, pro-avus, ab-avus, at-avus. In-sul-a enthält also in sich zwar dieselbe Wurzel sar- wie con-sul, ex-sul, prae-sul, -sub-sul; aber es ist ein Compositum von einem Nomen *sal-a und der Präposition in, während jene Verbalnomina erst von den zusammengesetzten Verben con-sul-ere *ex-sul-ere u. a. gebildet sind; in in-sul-a hat die Wurzel sar- die Bedeutung ,fliessen‘, in diesen Verben die Bedeutung ,gehen‘ ausgeprägt.“ (285)
Zur Ableitung von fari vgl. auch die hiervon unabhängige, aber dennoch anwendbare Argumentation in: Corssen, W.: Beiträge zur Italienischen Sprachkunde (Leipzig 1876) 195-197; als Beispiel einer „Ableitung der Alten von fari“ vgl. auch Sextus Pompeius Festus, De verborum significatu 88. 93; ed. Wallace M. Lindsay (Leipzig 1913) Seite 78. 83

[xii] Benveniste, Émile: Profanus et profanare, in: Hommage à Georges Dumézil (Bruxelles 1960) 46-53

[xiii] Benveniste, Émile: Das Heilige, übers. von Josef Kremeyer, in: Colpe, Carsten (Hg.): Die Diskussion um das „Heilige“ (Darmstadt 1977) 223-254, hier: 223. 232, 233

[xiv] Benveniste a.O. (15) 52 f.

[xv] Sextus Aurelius Victor, Origo Gentis Romanae VI, 4-7; vgl. Die Formulierung bei Livius, Ab urbe condita I,1

 

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